Das richtige Snowboard Set erwerben für den Winterspaß

veröffentlicht am 13. Oktober 2011 in Allgemein von Alexandra

Ein Snowboard zu kaufen kann eine schwierige Aufgabe sein. Jeder Hersteller gibt damit an, warum sein Snowboard das Beste auf dem Markt ist. Bevor man sich auf dem Markt umschaut, ist es wichtig, einen Einblick in das Thema zu erlangen.

Bevor man sich ein Board zulegt, solle man wissen, was für ein Board zu welchem Preis erhältlich ist. Ein Anfänger-Board wird zwischen 120 und 220 Euro kosten. Ein Board in der mittleren Preisklasse kostet bis zu 450 Euro und ein Snowboard der Spitzenklasse gibt es für 450 Euro und mehr. Dabei ist nicht teurer unbedingt besser. Viele fortgeschrittene Fahrer fahren gerne mit einem Anfänger-Board, weil die flexibel sind. Auf der anderen Seite gibt es Fahrer, die mit Spitzen-Boards fahren und kaum vom Skilift wegkommen.

Die Faustregel bei einem Snowboard ist es, eines zu kaufen, das im Stehen bis übers Kinn reicht. Das Problem mit dieser Faustregel ist es, dass das Gewicht bei der Wahl eines Boards eine Rolle spielt und nicht jeder gleich schwer ist. Eine leichte Person wird Schwierigkeiten haben, mit dem Snowboard zu wenden, wenn das Board zu groß ist. Ein Fahrer, der im Verhältnis zu seiner Größe leicht ist, sollte sich ein kleineres Board zulegen. Ein leichter Fahrer ist besser mit einem Board beraten, das im bis unters Kinn reicht und eine schwere Person kauft am besten ein Snowboard, das bis über die Nase reicht. Das Board muss passend zu den Stiefeln und der Schuhgröße gewählt werden. Wenn das Board zu schmal ist, ragen die Zehen über den Rand des Boards hinaus. Wenn eine Drehung ausgeführt wird, berühren die Stiefel den Schnee. Das sollte vermieden werden. Die Stiefel müssen bis zum Rand des Snowboard reichen, um die maximale Kontrolle auszuüben. Am besten bringt man die Snowboard-Bindung und das Brett an und setzt die Stiefel ein, um zu sehen, ob das Brett breit genug ist. Die Flexibilität des Snowboards ist eine weiterer wichtiger Faktor. Ein steifes Board reagiert schneller, bestraft aber eher Fehler, ein flexibles Board ist träger, damit kommt man aber nicht zu Fall, wenn man kleine Fehler macht. Am besten ist es, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein und ein passendes Board zu wählen.

Schreibe ein Kommentar